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Vorschau

Hier finden Sie Informationen zu künftigen Themenheften der archithese schriftenreihe und den kontext-Veranstaltungen.

archithese 3.2020

Geopolitik

Erscheint in der zweiten Jahreshälfte 2020

Klimaerwärmung, Entwaldung, Migration – heisse Themen dominieren die Nachrichten. Dabei bleibt oft unsichtbar, dass sie allem voran von den grossen geopolitischen Manövern, den Handelsnetzwerken und Rohstoffflüssen getrieben werden.
archithese stellt daher in der Herbst-Ausgabe den Welthandel, seine Akteure und Netzwerke in den Vordergrund. Von besonderer Wichtigkeit wird dabei die Belt and Road-Initiative Chinas werden, denn durch sie werden sich die Urbanisierungsprozesse in den nächsten Jahren global entschieden beschleunigen und verschieben.
Wo sind die neuen Hot Spots? Was für Städte und welche Architektur entsteht dort? Wer investiert und profitiert? Wer verliert und was bleibt auf der Strecke?
Zudem wollen wir thematische Brücken zum Schweizer Beitrag auf der Architekturbiennale in Venedigschlagen, bei der «Grenzen» im Zentrum stehen werden und auch die politische, urbanistische und architektonische Ebene der Corona-Epidemie werden ihren Platz im Heft finden.

archithese 1.2021

Swiss Performance 2021

Erscheint am 1. März 2021

Mit der Swiss Performance stellt die Redaktion der archithese am Beginn jeden Jahres wegweisende, aber auch kontroverse Bauwerke vor, die in den letzten zwölf Monaten in der Schweiz oder von helvetischen Architekturschaffenden weltweit realisiert wurden. Dabei geht es nicht nur um Darstellungen mittels Text, Bild und Plan, sondern um Einordnung, Metaebenen und Subkontexte der Werke – kurz: um umfassende Architekturkritiken. Neben den neuen Werken der «alten Hasen» zeigen wir auch überzeugende Gestaltungen junger Büros. Damit wird der Rückblick zugleich zum Ausblick: Gibt es neue Themen, die aufgegriffen wurden oder offene Fragen, welche diskutiert werden müssen? 

archithese 2.2021

Konkrete Architektur

Erscheint am 1. Juni 2020

Bei der Hundertjahrfeier des Geburtstags des Bauhauses standen erneut Funktionalität und serielle Fabrikation im Vordergrund der Rezeption. Dabei gibt es andere Aspekte der modernen Architektur, die mindestens genauso wichtig waren und – so die These dieses Heftes – bis heute fortwirken. Wir wagen die Behauptung, dass es vom Bauhaus über die Konkrete Kunst hinein in die Architektur thematische, konzeptuelle und for- male Traditionslinien gibt. Im Fokus des Heftes stehen unter anderem Techniken der Komposition und das Verhältnis von Serialität zu Vielfalt. Dabei geht es um nichts weni- ger als das Abwägen von rationalen Aspekten und Emotionen beim Entwerfen.

Aktuelles Heft

archithese 2.2020

Queer