| 1.2010 |
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Swiss Performance 10
Nun schon zum zehnten Mal: Der Rückblick auf die Architektur des Vorjahrs. archithese zeigt ähnlich einem Architekturjahrbuch gelungene und diskussionswürdige Bauten, die in der Schweiz entstanden sind oder von Schweizer Architekten im Ausland realisiert wurden. In der Rubrik |
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| 2.2010 |
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Grosse Siedlungen
Begünstigt durch das Instrument der Arealüberbauung zum einen, durch die energetisch bedingten Forderungen nach einer kompakten Gebäudeform zum anderen entstehen derzeit in der Schweiz Wohnsiedlungen, die auf frappierende Weise der Ästhetik der Sechziger und Siebzigerjahre entsprechen. Welches Potenzial bietet der grosse Wohnblock? |
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| 3.2010 |
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Lernen und Leben
Bildung ist das wichtigste Kapital der Gegenwart – doch die Hüllen der Lernorte entsprechen vielfach noch nicht den heutigen Anforderungen. archithese bilanziert veränderte Raumprogramme für Schulen, fragt nach den Korrespondenzen zwischen pädagogischen und architektonischen Konzepten und widmet sich schliesslich zeitgenössischen Erweiterungen von Hochschulen. |
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| 4.2010 |
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Szenografie
Seit einigen Jahren kennt das Berufsfeld der Architektur eine neue Spezialrichtung: Der Szenograf hat den bisherigen Ausstellungsgestalter abgelöst. Wenn Besuchermassen angezogen werden, wird Vermittlung immer wichtiger. Spektakuläre Inszenierungen können die Exponate ins rechte Licht setzen, sie jedoch auch erdrücken und damit einer fragwürdigen «Eventisierung» Vorschub leisten. |
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| 5.2010 |
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Russland
In den ersten zwei postsowjetischen Dekaden hat Russland einen Modernisierungsschub sondergleichen erlebt, der von einem Wunsch nach einer möglichst schnellen Verwestlichung angetrieben war. Zugleich aber wird nach einer spezifisch russischen Architektur gesucht – heterogene Stile und Strömungen existieren parallel. Ein kritischer Überblick über die Aufgabenfelder, Tendenzen und Entwicklungen der zeitgenössischen russischen Architektur. |
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| 6.2010 |
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Let’s go west
In den Zwanziger- und Dreissigerjahren des 20. Jahrhunderts kehrten eine Reihe europäischer Architekten Europa den Rücken und begannen eine neue Karriere in den USA. Eine Reihe dieser Auswanderer sind heute nahezu vergessen – dazu zählen etwa Oscar Stonorov, Paul László, Kem Weber oder J. R. Davidson. archithese lenkt den Blick auf ein nur wenig bekanntes Kapitel transkontinentalen Austauschs.
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