archithese - member of bsmediagroup

archithese ist die führende Architekturzeitschrift der Schweiz und erschient 6x jährlich im Verlag Niggli

   
 
 

2001 – 2010

1991 – 2000

1981 – 1990

1971 – 1980

1.2008
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Swiss Performace 08

agps architecture Portland Aerial Tram
Herzog & de Meuron 40 Bond, New York
Gigon/Guyer Wohn- und Geschäftshaus, Almere
Peter Zumthor Kolumba, Kunstmuseum Erzbistum Köln
Giraudi Wettstein Piazza Castello, Lugano
Bétrix & Consolascio, Frei & Ehrensperger Stadion Letzigrund
Baumann Roserens Tramhaltestelle Limmatplatz, Zürich
Philipp Esch Stähelimatt, Zürich-Seebach
pool Architekten Siedlung Aspholz Nord, Zürich-Affoltern
Galli & Rudolf Siedlung Leimbach, Zürich
Burkhalter Sumi Restaurant und Bar Werd, Zürich
Stefan Zwicky Sprüngli am Paradeplatz, Zürich
Mierta & Kurt Lazzarini Wohnüberbauung Giardin, Samedan
Holzer und Kobler Besucherzentrum Arche Nebra
Buchner Bründler Schweizer Pavillon, Schanghai 2010

 

 

 

Die Heftserie «Swiss Performance», mit der archithese das neue Jahr beginnt, wurde 2001 begonnen. Damit liegt mittlerweile das achte Heft dieser Sequenz vor. Ein Rückblick auf das Schweizer Baugeschehen des jeweiligen Vorjahres hat sich als Erfolg erwiesen; für Leserinnen und Leser im In-, aber auch im Ausland zieht die Reihe eine Bilanz des Schweizer Baugeschehens am Beginn des dritten Jahrtausends.

Wie in den vergangenen Jahren wird erneut eine Auswahl an Bauten präsentiert, die als gelungen und spektakulär, zumindest aber als diskussionswürdig einzustufen sind. Von den USA geht die Reise über Deutschland bis in die Schweiz und schliesslich nach Zürich. Natürlich handelt es sich um eine Auswahl, und Auswahlen haben es an sich, keine absolute Objektivität beanspruchen zu können. Überdies sind einige bedeutende Bauten des Jahres 2007 schon in vergangenen Heften veröffentlicht worden – hingewiesen sei hier nur auf das Wohnhaus in Zürich-Witikon von Christian Kerez (archithese 5.2007) oder das Atelierhaus von Valerio Olgiati in Scharans (archithese 6.2007).

Ergänzt wird die aktuelle Liste wie in den vergangenen Jahren durch die Rubrik «Swiss unlimited» mit experimentellen Bauten und Projekten. Dabei handelt es sich um realisierte oder unrealisierte Konzepte jüngerer Büros, die zum Teil an der Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst arbeiten.

Die übrigen fünf Ausgaben des Jahres weisen dann wie gewohnt den üblichen, thematisch orientierten Fokus der archithese auf: Heft 2 widmet sich den grossflächigen Landschaftsplanungen, Heft 3 dem Thema «Mehr Licht?». Heft 4 behandelt – anlässlich der Olympischen Spiele – die jüngsten Entwicklungen in Peking, Heft 5 «Shopping Centers». Im Dezember beschliessen wir das Jahr mit dem Thema «Schall und Klang».



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