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2001 – 2010
1991 – 2000
1981 – 1990
1971 – 1980
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1.2006
Swiss Performance 06 |
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Herzog & de Meuron de Young Museum, San Francisco
Pia Durisch und Aldo Nolli Max-Museum, Chiasso
Renzo Piano Building Workshop Zentrum Paul Klee, Bern
Bakker & Blanc Wohn- und Atelierhaus, Chénens FR
Peter Zumthor Wohn- und Atelierhaus, Haldenstein GR
Peter Kunz Stadtterrasse, Winterthur
Knapkiewicz + Fickert Mehrfamilienhaus, Winterthur
Ken Architekten Kindergärten, Dietikon
pool Architekten Siedlung Leimbacherstrasse, Zürich
ARGE Primas-Proplaning Erneuerung Siedlung Heumatt, Zürich
Fuhrimann/Hächler Mehrfamilienhaus am Üetliberg, Zürich
Holzer Kobler Architekturen Umnutzung Eichstrasse, Zürich
EM2N Berufswahl- und Primarschule Hardau, Zürich
Max Dudler IBM Schweiz, Zürich, und Bürohaus, Frankfurt
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Als wir vor fünf Jahren mit der Konzeption eines regelmässigen, zu Jahresbeginn erscheinenden Heftes Swiss Performance anfingen, waren wir zunächst skeptisch. Sollte eine Zeitschrift, die sonst eher diskurs- und themenorientiert ausgerichtet ist, mit einem Quodlibet helvetischer Gegenwartsarchitektur aufwarten? Würden die Leserinnen und Leser ein solches Heft goutieren? Und gäbe es überhaupt genug Substanz für eine derartige Bilanz?
Nach einem Lustrum ist unsere Skepsis verflogen. Die Resonanz auf unsere Ausgaben zeigt sich – von vereinzelten Gegenstimmen abgesehen – durchweg positiv. Wir selbst wissen, so wie auch Sie, dass es in den nächsten Heften in gewohnter Weise themenorientiert weitergeht und wir mithin keinen theoriefeindlichen Trend befördern. Und die Substanz? Reichhaltiger denn je, so liesse sich bei einem Rückblick auf das vergangene Jahr konstatieren. Von San Francisco aus geht die imaginäre Reise diesmal über Chiasso, Bern, Chénens, Haldenstein, Winterthur und Dietikon nach Zürich, also in die Stadt, in welcher die Redaktion arbeitet und die auch Gegenstand des letzten Heftes war (archithese 6.2005: Planung in Zürich). Und damit sind längst nicht alle gewünschten Stationen berührt – wir werden im aktuellen Teil der beiden kommenden Hefte also nachliefern, was eigentlich auch noch in das vorliegende Exemplar müsste, aber keinen Platz mehr gefunden hat: das Walker Art Center von Herzog & de Meuron in Minneapolis, die Berner «Welle» von smarch, die Migrosbank in Neuchâtel von Geninasca Delefortrie, das Schulhaus von huggen_berger in Uetikon, ein Mehrfamilienhaus von Jens Studer in Uerikon und das Wohnhaus an der Bäckeranlage von Peter Märkli in Zürich.
Wie auch schon in den beiden vergangenen Nummern von Swiss Performance ergänzen wir unsere Auswahl durch die Rubrik Swiss Unlimited, in der experimentelle Bauten und Projekte zu finden sind, die in eine neue Richtung weisen
können.
Natürlich findet sich in den kommenden Heften wieder der übliche Aufbau der archithese: Heft 2 widmet sich Hotels, Heft 3 dem Thema «Bauen für das Auto». Heft 4 hat CAD zum Inhalt, Heft 5 Wohnungsbau von Genossenschaften und das Heft 6 stellt schliesslich die Frage nach «privaten Visionen».
Redaktion |
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